Demnächst

Ab 27.2.
Drama

Just Mercy

„Just Mercy“ basiert auf einer eindringlich und nachdenklich stimmenden wahren Geschichte über den jungen Anwalt Bryan Stevenson (Jordan) und seinen geschichtsträchtigen Kampf für Gerechtigkeit. Nach Abschluss seines Studiums in Harvard hätte sich Bryan lukrative Jobs aussuchen können. Stattdessen geht er nach Alabama, um zusammen mit der ortsansässigen Anwältin Eva Ansley (Larson) Menschen zu verteidigen, die zu Unrecht verurteilt wurden oder sich keine angemessene Verteidigung leisten konnten. Einer seiner ersten und explosivsten Fälle ist der von Walter McMillian (Foxx), der 1987 für den berüchtigten Mord an einer 18-Jährigen zum Tode verurteilt wurde, obwohl die meisten Indizien seine Unschuld bewiesen und die einzige Zeugenaussage gegen ihn von einem Kriminellen stammte, der ein Motiv hatte zu lügen.

Ab 27.2.
Dokumentation

Anders essen – das Experiment

„Mit jedem Essen produzieren wir auch ein Stück Landschaft und leisten einen Beitrag zum Klimawandel -oder auch nicht.“ – Benedikt Haerlin, Sozialwissenschaftler

Wissenschaftlern ist es erstmals in Europagelungen zu berechnen, welche Fläche für unsere Ernährungsgewohnheitentatsächlich benötigt wird. Das Ergebnis: Jede/r von uns braucht fürs Essen ein Feld in der Größe von 4.400 Quadratmetern ein kleines Fußballfeld. Zwei Drittel dieses Feldes stehen im Ausland und zwei Drittel dienen nicht dem direkten Konsum, sondern der Tierfütterung. Würden alle so essen, bräuchten wir zwei Erden weltweit stehen einem Menschen lediglich 2.200 Quadratmeter zur Verfügung. Der Film zeigt die Folgen im globalen Süden und auf den Weltmeeren.Und: unsere Lebensmittel verursachen so viel Treibhausgase wie der Autoverkehr.

Ab 27.2.
Dokumentation

Das Wunder von Taipeh

1981 lud Taiwan zu einer ersten Fußballweltmeisterschaft der Frauen ein – zu einer Zeit, als der DFB den Frauenfußball, der in Deutschland bis 1970 offiziell verboten war, mehr duldete als förderte. Da die Gründung einer Frauennationalmannschaft für den DFB bis dato nicht von Interesse war, ging die Einladung an die deutschen Rekordmeisterinnen der SSG 09 Bergisch Gladbach.

Ab 27.2.
Komödie, Action

The Gentlemen

Neuer Gangsterfilm von Guy Ritchie

Smart, knallhart und mit genialem Gespür fürs Geschäft hat sich der Exil-Amerikaner Mickey Pearson (Matthew McConaughey) über die Jahre ein millionenschweres Marihuana-Imperium in London aufgebaut und exportiert feinsten Stoff nach ganz Europa. Doch Mickey will aussteigen, endlich mehr Zeit mit seiner Frau Rosalind (Michelle Dockery) verbringen und auf legalem Weg das Leben in Londons höchsten Kreisen genießen.

Ab 5.3.
Dokumentation

Jenseits des Sichtbaren – Hilma af Klint

Die Kunstwelt macht eine sensationelle Entdeckung – nur 100 Jahre zu spät. 1906 malte Hilma af Klint ihr erstes abstraktes Bild, lange vor Kandinsky, Mondrian oder Malewitsch. Sie schuf über 1000 abstrakte Gemälde, die der Nachwelt bis heute verborgen blieben. Wie kann es sein, daß eine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts die abstrakte Malerei begründet und niemand nimmt Notiz?

Ab 5.3.
Drama

La Vérité – Leben und lügen lassen

Der neue Film von Hirokazu Kore-eda („Shoplifters“)

Die französische Filmdiva Fabienne (Catherine Deneuve) mimt in ihren Memoiren vortrefflich die Rolle der hingebungsvollen, liebenden Mutter. Ihre Tochter Lumir (Juliette Binoche) hingegen hat ganz andere Erinnerungen an die Kindheit mit einer Frau, die sich stets im Licht der Öffentlichkeit sonnte. Als die Drehbuchautorin mit Ehemann Hank (Ethan Hawke) und dem gemeinsamen Kind aus New York nach Paris zurückkehrt, versucht sie, ihre Mutter mit den verdrehten Wahrheiten in deren Autobiographie zu konfrontieren.

Ab 5.3.
Dokumentation

Spitzbergen – auf Expedition in der Arktis

Im arktischen Sommer planen die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg die Umrundung Spitzbergens mit einem alten, zum Expeditionsschiff ausgebauten Fischkutter. Sie dokumentieren ihre Reise mit zwei Kameras und entdecken eine einzigartige Welt aus Eis, Schnee und Gletschern, die durch den Klimawandel bedroht ist wie nie zuvor.

Ab 5.3.
Dokumentation

Für Sama

FÜR SAMA ist ein sehr persönliches Tagebuch und zugleich ein Liebesbrief der jungen Mutter Waad al-Kateab an ihre Tochter Sama. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erzählt sie von ihrem Leben im aufständischen Aleppo, wo sie sich verliebt, heiratet und ihr Kind zur Welt bringt, während um sie herum der verheerende Bürgerkrieg immer größere Zerstörung anrichtet.

Ab 5.3.
Komödie

Die Känguru-Chroniken

Die langerwartete Verfilmung des Kultromans von Marc-Uwe Kling – Preview am 3. März.

Das Känguru zieht bei seinem Nachbarn, dem unterambitionierten Kleinkünstler Marc-Uwe, ein. Doch kurz darauf reißt ein rechtspopulistischer Immobilienhai die halbe Nachbarschaft ab, um mitten in Berlin-Kreuzberg das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu bauen. Das findet das Känguru gar nicht gut. Es ist nämlich Kommunist, selbstverständlich.

Ab 12.3.
Drama

Zu weit weg

Da sein Heimatdorf einem Braunkohletagebau weichen soll, müssen Ben (12) und seine Familie in die nächstgrößere Stadt umziehen. In der neuen Schule ist er erst mal der Außenseiter. Und auch im neuen Sportverein laufen die Dinge für den talentierten Stürmer nicht wie erhofft. Zu allem Überfluss gibt es noch einen weiteren Neuankömmling an der Schule: Tariq (11), Flüchtling aus Syrien, der ihm nicht nur in der Klasse die Show stiehlt, sondern auch noch auf dem Fußballplatz punktet. Wird Ben im Abseits bleiben – oder hat sein Konkurrent doch mehr mit ihm gemeinsam als er denkt?

Ab 12.3.
Drama

Narziss und Goldmund

Der neue Film von Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky ("Die Fälscher")

Zwei konträre Lebensentwürfe und Charaktere bilden den Kern der Geschichte von Narziss und Goldmund. Da ist auf der einen Seite der asketische und tiefreligiöse Klosterschüler Narziss (Sabin Tambrea), auf der anderen Seite der junge, ungestüme Goldmund (Jannis Niewöhner), der von seinem Vater ins mittelalterliche Kloster Mariabronn gebracht wird. Narziss hat sich den strengen Klosterregeln und dem damit verbundenen entsagungsvollen Leben mit jeder Faser seines Herzens verschrieben und Goldmund versucht zunächst, ihm nachzueifern.

Ab 12.3.
Dokumentation

New York – Die Welt zu deinen Füßen

15.000 Kilometer. Das ist die Distanz, die Matt Green seit 2012 zu Fuß zurückgelegt hat. Sie entspricht ungefähr der Entfernung zwischen Deutschland und Australien. Allerdings ist Matt diese Strecke ausschließlich in einer einzigen Stadt gelaufen – in seiner Wahlheimat New York City.

Ab 12.3.
Drama

Die perfekte Kandidatin

Maryam ist eine Ärztin in einer kleinen Stadt in Saudi-Arabien. Trotz ihrer exzellenten Fähigkeiten muss sie sich jeden Tag aufs Neue den Respekt der Mitarbeiter und der Patienten erkämpfen. Wütend macht Maryam vor allem der Zustand der Straße vor der Klinik. Weil die Stadt die Zufahrt nicht asphaltiert, bleiben die Patienten regelmäßig im Schlamm stecken. Maryam will Veränderung und bewirbt sich um eine bessere Stelle in Dubai. Doch wegen einer Formalität und weil sie keine männliche Begleitung hat, lässt man sie nicht reisen.

Ab 19.3.
Drama Experimentalfilm

Siberia

Eine Reise ins Unterbewusste

Clint (Willem Dafoe) ist ein vom Leben gezeichneter Mann. Um endlich seinen inneren Frieden zu finden, hat er sich in eine einsame Hütte in den verschneiten Bergen zurückgezogen.

Ab 19.3.
Drama

Über die Unendlichkeit

Mit seinem neuen Film ÜBER DIE UNENDLICHKEIT fügt der vielfach ausgezeichnete Regisseur Roy Andersson seinem Werk ein neues Meisterwerk hinzu, ein filmisches Nachdenken über das menschliche Leben in all seiner Schönheit und Grausamkeit, seiner Pracht und seiner Einfachheit.

Ab 19.3.
Dokumentation

Suzi Q

Deutschlandpremiere mit Suzi Quatro am 8.1. im zeise!

Wegbereiterin. Inspiration. Überlebende. „Suzi Q“ erzählt die endgültige, ungekürzte Geschichte des Mädchens aus Detroit City, das nach ihrem internationalen Durchbruch im Jahr 1973 die Rolle und das Image der Frau im Rock’n Roll neu definierte.

Ab 26.3.
Drama

Undine

Undine (Paula Beer) lebt in Berlin. Ein kleines Appartment am Alexanderplatz, ein Honorarvertrag als Stadthistorikerin, ein modernes Großstadtleben wie auf Abruf. Als ihr Freund Johannes (Jacob Matschenz) sie verlässt, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Zauber ist zerstört. Wenn ihre Liebe verraten wird, so heißt es in den alten Märchen, muss sie den treulosen Mann töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gekommen ist.

Ab 26.3.
Dokumentarfilm

Brot

Das Wunder, das wir täglich essen...

Aus dem scheinbar einfachen Grundnahrungsmittel Brot ist ein Genussmittel mit Kult-Potential geworden. Neue Bio-Bäcker erobern das Land – dennoch kaufen die meisten ihr tägliches Brot und Gebäck immer noch im Supermarkt, wo maschinell produzierte Aufbackware die Regel ist. Und die wenigsten von uns wissen, was in unserem Brot steckt – und wie es eigentlich schmecken kann.

Ab 26.3.
Animation, Abenteuer, Komödie

Peter Hase 2

In Peter Hase 2 kehrt der liebenswerte, schelmische Hase Peter wieder zurück. Bea, Thomas und die Hasen haben eine Patchwork-Familie gegründet, aber auch wenn er sich redlich bemüht, gelingt es Peter nicht, seinen Ruf als kleiner Schlawiner loszuwerden.

Ab 26.3.
Biografie, Drama

Jean Seberg

Sie war eine Ikone der Nouvelle Vague: Die US-amerikanische Schauspielerin Jean Seberg sorgte nicht nur durch ihre Rollen in Filmen wie „Außer Atem“, sondern auch durch ihr Engagement für die radikale Bürgerrechtsbewegung der Black Panthers Ende der 1960er Jahre in ihrer Heimat für Aufsehen.

 

Ab 2.4.
Dokumentarfilm

Das Haus der guten Geister

Die Staatsoper Stuttgart zählt zu einer der renommiertesten Opern weltweit. Bereits sieben Mal erhielt sie die von internationalen KritikerInnen verliehene Auszeichnung Opernhaus des Jahres – sie erfuhr die Ehrung damit so oft, wie kein anderes Opernhaus der Welt. Dieser Erfolg verdankt sich sicher auch der einzigartigen Arbeitsweise der Oper Stuttgart, welche Musiktheater als integratives Gemeinschaftswerk behandelt und einsetzt. So entfalten sich die Inszenierungen hier in einem offenen Dialog auf Augenhöhe zwischen Macher*innen, Darsteller*innen, den unterschiedlichen Gewerken im Haus und dem Publikum, bis die einzelnen Puzzleteile sich schließlich zur komplexesten und kollektivsten aller Kunstformen zusammenfinden – der Oper.

Ab 2.4.
Action, Thriller, Abenteuer

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

James Bond (Daniel Craig) hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und genießt seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) auftaucht und ihn um Hilfe bittet.

Ab 2.4.
Dokumentation

Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien

Über zwei Jahrzehnte hat Regisseur Christoph Schlingensief den kulturellen und politischen Diskurs in Deutschland mitgeprägt. Die renommierte Filmeditorin Bettina Böhler (DIE INNERE SICHERHEIT, HANNAH ARENDT) unternimmt erstmals den Versuch, den Ausnahmekünstler Schlingensief, der 2010 im Alter von nur 49 Jahren starb, in seiner gesamten Bandbreite zu dokumentieren. Das intensive Porträt durchlebt die ganze Entwicklung Schlingensiefs vom quasi pubertierenden Filmemacher im Kunstblutrausch über den Bühnenrevoluzzer von Berlin und Bayreuth bis hin zum Bestsellerautor, der kurz vor seinem Tod die Einladung erhält, den Deutschen Pavillon in Venedig zu gestalten.

Ab 9.4.
Abenteuer, Familie

Der Junge und die Wildgänse

Thomas würde seine Ferien am liebsten mit Videospielen in seinem Zimmer verbringen. Als seine Mutter ihm eröffnet, dass er diesen Sommer zu seinem Vater Christian in die Provence fahren soll, ist er entsetzt! Ein paar Wochen mit seinem Vater in der Natur verbringen zu müssen, ist für ihn ein Albtraum. Doch Thomas steht kein gewöhnlicher Sommer bevor.

Ab 9.4.
Animationsfilm, Familienfilm

Mina und die Traumzauberer

Minas Leben wird komplett auf den Kopf gestellt als Helena, die neue Verlobte ihres Vaters, und deren Tochter Jenny bei ihnen einziehen. Ihre neue Stiefschwester Jenny entpuppt sich als unausstehlich und bald ist Mina mit ihrer Geduld am Ende. Jenny muss verschwinden!

Ab 16.4.
Drama

Berlin Alexanderplatz

Auf der Flucht von Afrika nach Europa gerät das Boot, auf dem sich Francis (Welket Bungué) befindet, in einen Sturm. Er schwört, dass er ein guter und anständiger Mensch sein will, wenn er gerettet wird, und seine Gebete werden erhört. Nun ist es an ihm, seinen Schwur auch einzuhalten. Sein Weg führt ihn nach Deutschland, wo er sich redlich darum bemüht, ein ehrliches Leben zu führen. Doch die Umstände machen es ihm nicht einfach. Wie soll man gut sein in einer Welt, die es selbst nicht ist?

Ab 23.4.
Film

Die Rüden

„Jeder kann gefährlich werden.“

 „Die Rüden“ führt ins Herz einer Finsternis, die heute mit toxischer Maskulinität umschrieben wird. In einer Arena aus dunklem, vernarbtem Beton treffen vier junge Gewaltstraftäter auf drei bedrohliche Hunde. Testosteron pur also, wäre da nicht Lu, die angstfreie, hochkonzentrierte Hundetrainerin.

Ab 23.4.
Familienfilm

Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess

Sam verbringt mit seiner Familie den ersten Urlaubstag auf der niederländischen Insel Terschelling und direkt bricht sich sein älterer Bruder das Bein. Doof für ihn, aber gut für Sam. Warum?

Ab 21.5.
Abenteuer, Familie

Ostwind - Der große Orkan

Ein letztes Mal kehren Ostwind, Mika und Ari auf die große Leinwand zurück und tauchen zum großen Kinofinale der erfolgreichen Pferdefilmreihe in die magische Welt des Kunstreitens ein. Das Vertrauen zwischen den dreien wird erneut auf eine harte Probe gestellt und am Ende können sie nur durch ihre tiefe Verbundenheit ans Ziel gelangen.