Schulkino

Das Zeise Kino als Klassenzimmer:

Unser Schulkino-Angebot umfasst alle Filme auf zeise.de !

Ab 10 Personen möglich.

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Vom 17. bis zum 26.11. begrüßen wir die SchulKinoWochen Hamburg im Zeise - mit vielen spannenden Schulkino-Vorstellungen, immer Montags bis Mittwochs. 
Das volle Programm finden Sie hier!

Tickets gibt es an der Kinokasse oder via Anmeldung auf https://www.schulkinowoche-hamburg.de 

Alle Filme sind auch nach den SchulKinoWochen bei uns als reguläres Schulkino buchbar!
 

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Alle Filme auf zeise.de sind fürs Schulkino verfügbar - zusätzlich haben wir auch noch die folgenden Filme vorrätig:

"Fabian oder der Gang vor die Hunde"

"Tschick"

"Almanya"

"The Hate You Give"

"Die Geschichte von Ottensen"

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SCHULKINO und GUPPENVORSTELLUNGEN:

Für Schulklassen und Gruppen aller Art ab 10 Personen bieten wir das ganze Jahr über Vorstellungen an. Werktäglich können Sie zwischen 9.00 und 17.00 Uhr (Filmbeginn), ab 10 Personen, Filme zum günstigen Preis buchen. Auch kurzfristig! Samstags ist das für einen Filmbeginn zwischen 10:00 und 12:30 Uhr möglich und sonntags um 11 Uhr, mit einem längeren Vorlauf. Dafür stehen jeweils die Filme des aktuellen Programms zur Verfügung, schauen Sie einfach in unsere Programmübersicht!

Ab einer Gruppengröße von 50 Personen ist es auch möglich, sich einen Film nach Wahl auszusuchen, den wir dann für Sie bestellen und vorführen.

Bei Interesse an einer Kinovorstellung für Ihre SchülerInnen schreiben Sie uns an: schulkino@zeise.de .

Das Büro der zeise kinos berät Sie gerne und nimmt ihre Bestellung telefonisch entgegen unter 040 / 8888 5959, Montag bis Freitag 11-17 Uhr. 

Auf den Seiten von vision kino und kinofenster finden Sie weitere interessante Informationen zu unterrichtsrelevanten Kinofilmen!

Viel Spaß beim Stöbern!

 

 

Dienstag, 8.9.
17:00
zeise 1
Mit Regisseur Lars Jessen - Plattdeutsche Fassung mit hochdeutschen Untertiteln
20:00
zeise 1
Mit Regisseur Lars Jessen - Plattdeutsche Fassung mit hochdeutschen Untertiteln
Drama

Mittagsstunde

Ingwer, 47 Jahre alt und Dozent an der Kieler Uni, fragt sich schon länger, wo eigentlich sein Platz im Leben sein könnte. Als seine „Olen“ nicht mehr allein klarkommen, beschließt er, dem Leben in der Stadt den Rücken zuzukehren, um in seinem Heimatdorf Brinkebüll im nordfriesischen Nirgendwo ein Sabbatical zu verbringen. Doch den Ort seiner Kindheit erkennt er kaum wieder: auf den Straßen kaum Menschen, denn das Zusammenleben findet woanders statt, keine Dorfschule, kein Tante-Emma-Laden, keine alte Kastanie auf dem Dorfplatz, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais, aus gewundenen Landstraßen wurden begradigte Schnellstraßen. Als wäre eine ganze Welt versunken.