"Science Fiction war nie politischer!" - Welt | "Spielberg’s best film in 20 years!" - Hollywood Reporter
Margaret Fairchild (Emily Blunt) arbeite als Wettermoderatorin bei einem Fernsehsender in Kansas City, sie sehnt sich jedoch nach anspruchsvolleren Aufgaben als Journalistin. Dieser Wunsch geht auf unerwartete Weise in Erfüllung, als sie live während eines TV-Auftritts plötzlich von einem unerklärlichen Phänomen heimgesucht wird. Während die Behörden zu vertuschen versuchen, dass Außerirdische dahinter stecken könnten, will der Aktivist Dr. Daniel Kellner (Josh O'Connor) die Weltöffentlichkeit über die Wahrheit informieren.
BTV- Beyond the Voices. Das bedeutet, wir blicken hinter die aufkommenden Stimmen der Medienindustrie, die zu verstummen drohen. In den letzten Jahren fand besonders in den Kunstberufen ein großer Wandel in den Medien statt, der alle mit Entscheidungen und Problemen konfrontiert: Sei es der Umgang mit Medien und Sucht, die Entwicklung von Berufen und KI, Cyberattacken und einer modernen Mentalität von Wegswipen- Es fehlen Informationen und Grundlagen, um in all dem eine eigene Meinung bilden zu können und seine Stimme laut werden zu lassen. Dort setzt BTV an.
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom.
Der Absschluss der Trilogie „Stadt, Land, Fluss“! SV mit Regisseur Timo Großpietsch am 29.6.
Diese dokumentarische Reise entlang der Elbe, von ihrer Quelle im nebelverhangenen Riesengebirge bis zur breiten Mündung in die Nordsee, entlarvt die tiefgreifende Prägung und Nutzung des Flusses durch den Menschen und dekonstruiert die vermeintliche Natürlichkeit der Landschaften.
Kahle, verschachtelte Büroflure, endlose beige-gelbe Wände, ein unaufhörliches, unerträglich lautes Surren von Leuchtstoffröhren: Die „Backrooms“ beschreiben eine neue Art von Albtraum, eine menschenleere Parallelwelt sich wiederholender, fensterloser Stockwerke, die unsere Realität auf den ersten Blick spiegelt und sich ihr doch mit jedem Schritt weiter entzieht. Verstörend verlassen wirken die labyrinthischen Räume, doch allein ist man dort nicht …