Alle Vorstellungen in Originalversion

Original Tuesday

 

Do you like movies? Et quels films tu préfères?
¡Averígualo! - Am ''Original Tuesday'' im zeise!

 

For an authentic movie experience all our English, Spanish and French films will be screened in original version (with German subtitles)* every tuesday.

At 10.30pm, the crowning glory of the ''Original Tuesday'' is our beloved SNEAK PREVIEW!
Let yourself be surprised and come see a movie in its original language before it will officially be released in German cinemas.
Free popcorn is included (as long as available) and there is a little 'sneak show' and a short movie before the main feature.

And now: spread the word, folks!

*Children's films may be in synchronized version and other exceptions may occur.

 

You'll find all original screenings below...

Donnerstag, 23.9.
Dokumentation

Paolo Conte – Via Con Me

Die italienische Musiklegende im Porträt

Die New York Times vergleicht ihn mit Tom Waits und Randy Newman: Seit Jahrzehnten gehört der italienische Liedermacher Paolo Conte zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Musiker weltweit. Bevor er seine eigene Bühnenkarriere startete, arbeitete er zunächst als Anwalt und Notar und komponierte und arrangierte ab Mitte der 1960er Jahre weltberühmte Songs für Musiker wie Adriano Celentano, der 1968 mit „Azzurro“ einen weltweiten Hit landete. 1974 erschien Paolo Contes erste Soloplatte. Sein Durchbruch als Sänger gelang ihm fünf Jahre später mit dem Album „Un gelato al limon“. Auf seinem Album „Paris Milonga“ (1981) erschien das Lied „Via con me“, das schon bald zum Jazzklassiker wurde.

Freitag, 24.9.
Dokumentation

Paolo Conte – Via Con Me

Die italienische Musiklegende im Porträt

Die New York Times vergleicht ihn mit Tom Waits und Randy Newman: Seit Jahrzehnten gehört der italienische Liedermacher Paolo Conte zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Musiker weltweit. Bevor er seine eigene Bühnenkarriere startete, arbeitete er zunächst als Anwalt und Notar und komponierte und arrangierte ab Mitte der 1960er Jahre weltberühmte Songs für Musiker wie Adriano Celentano, der 1968 mit „Azzurro“ einen weltweiten Hit landete. 1974 erschien Paolo Contes erste Soloplatte. Sein Durchbruch als Sänger gelang ihm fünf Jahre später mit dem Album „Un gelato al limon“. Auf seinem Album „Paris Milonga“ (1981) erschien das Lied „Via con me“, das schon bald zum Jazzklassiker wurde.

Dienstag, 28.9.
Dokumentation

Paolo Conte – Via Con Me

Die italienische Musiklegende im Porträt

Die New York Times vergleicht ihn mit Tom Waits und Randy Newman: Seit Jahrzehnten gehört der italienische Liedermacher Paolo Conte zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Musiker weltweit. Bevor er seine eigene Bühnenkarriere startete, arbeitete er zunächst als Anwalt und Notar und komponierte und arrangierte ab Mitte der 1960er Jahre weltberühmte Songs für Musiker wie Adriano Celentano, der 1968 mit „Azzurro“ einen weltweiten Hit landete. 1974 erschien Paolo Contes erste Soloplatte. Sein Durchbruch als Sänger gelang ihm fünf Jahre später mit dem Album „Un gelato al limon“. Auf seinem Album „Paris Milonga“ (1981) erschien das Lied „Via con me“, das schon bald zum Jazzklassiker wurde.

Komödie

Helden der Wahrscheinlichkeit

Regisseur Anders Thomas Jensen („Adams Äpfel“) liefert skandinavisches Erzählkino in seiner klügsten Form – mit Mads Mikkelsen!

Trauer-Arbeit ist eine einsame Angelegenheit. Entsprechend möchte der gerade heimgekehrte Offizier Markus (Mads Mikkelsen) einfach seine Ruhe haben. Er will möglichst wenig weinen, sich um seine Teenager-Tochter Mathilde kümmern und den Verlust seiner Frau mit viel Bier herunterspülen. Doch diese Rechnung hat er ohne die drei Unglücksvögel gemacht, die vor seiner Tür auftauchen. Der Mathematiker Otto, sein nervöser Kollege Lennart und der exzentrische Hacker Emmenthaler sind sichtlich vom Leben gebeutelt. Doch sie haben einen Weg gefunden, dem Schicksal das Handwerk zu legen: Sie können rechnen. Und ihren Berechnungen zufolge starb Markus' Frau nicht zufällig.

Überaschung

Sneak Preview

Neugierde ist ein Wort mit neun Buchstaben und so manchen Überraschungen. Neugierde lässt uns die erstaunlichsten Dinge erfinden, lässt uns Kontinente entdecken und manchmal sogar den Menschen unseres Lebens kennenlernen. Ohne Neugierde wäre unser Leben statisch, langweilig und ziemlich einsam.

Donnerstag, 30.9.
Action, Thriller, Abenteuer

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Der Vorverkauf ist eröffnet!

James Bond (Daniel Craig) hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und genießt seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) auftaucht und ihn um Hilfe bittet

Freitag, 1.10.
Action, Thriller, Abenteuer

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Der Vorverkauf ist eröffnet!

James Bond (Daniel Craig) hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und genießt seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) auftaucht und ihn um Hilfe bittet

Samstag, 2.10.
Action, Thriller, Abenteuer

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Der Vorverkauf ist eröffnet!

James Bond (Daniel Craig) hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und genießt seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) auftaucht und ihn um Hilfe bittet

Sonntag, 3.10.
Action, Thriller, Abenteuer

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Der Vorverkauf ist eröffnet!

James Bond (Daniel Craig) hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und genießt seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) auftaucht und ihn um Hilfe bittet

Montag, 4.10.
20:00
Zeise 2
Tickets auf filmfesthamburg.de, Link im Text! | Mit Regisseur Yohan Manca und Producer Julian Madon | Filmfest ums Eck
Komödie

La Traviata, meine Brüder und ich

Filmfest ums Eck | Tickets auf filmfesthamburg.de, Link im Text!

Zwischen Plattenbausiedlung und Opernhaus: In dem französischen Debütfilm reichen sich italienische Komödie und das französische Banlieue-Drama die Hand.

Samstag, 23.10.
Dokumentation

Ottolenghi und die Versuchung von Versailles

Genussvolle Dokumentation über Starkoch Yotam Ottolenghi

Seine Koch- und Süßspeisenbücher werden weltweit millionenfach verkauft (allein in Deutschland schon über 600.000 Exemplare), er betreibt in London sechs erfolgreiche Restaurants, die Presse bezeichnet seine Bücher als "Bibel" und ihn als "Guru" der kulinarischen Kunst: Yotam Ottolenghi ist der Star schlechthin in der Szene. Für eine Ausstellung zu Versailles im berühmten Metropolitan Museum of Art in New York bekommt Ottolenghi den Auftrag, ein extravagantes Dessert-Buffet ganz im Sinne des Mottos zu kreieren – der Film begleitet ihn und sein Team auf dem spannenden und teils holprigen Weg zum Ziel.

Sonntag, 24.10.
Dokumentation

Ottolenghi und die Versuchung von Versailles

Genussvolle Dokumentation über Starkoch Yotam Ottolenghi

Seine Koch- und Süßspeisenbücher werden weltweit millionenfach verkauft (allein in Deutschland schon über 600.000 Exemplare), er betreibt in London sechs erfolgreiche Restaurants, die Presse bezeichnet seine Bücher als "Bibel" und ihn als "Guru" der kulinarischen Kunst: Yotam Ottolenghi ist der Star schlechthin in der Szene. Für eine Ausstellung zu Versailles im berühmten Metropolitan Museum of Art in New York bekommt Ottolenghi den Auftrag, ein extravagantes Dessert-Buffet ganz im Sinne des Mottos zu kreieren – der Film begleitet ihn und sein Team auf dem spannenden und teils holprigen Weg zum Ziel.

Donnerstag, 28.10.
18:30
Zeise 1
HH-Premiere!
Dokumentation

Martha: A Picture Story

Martha Cooper gilt für die Fans der Street Art als Legende. Die Fotojournalistin war eine der Ersten, die Graffiti auf den New Yorker Subway Zügen und auf den Häuserwänden als Form des künstlerischen Ausdrucks einer sonst ungehörten Generation wertschätzte. Der Dokumentarfilm erzählt von ihrer Passion, von den Menschen, die sie fotografierte und wie sie unerwartet zum Star wurde.
Als in den 70er Jahren die Bronx brannte, wollte niemand sagen, dass Graffiti interessant wären. Aber Martha Cooper arbeitete damals als Fotojournalistin für die „New York Post“ und scherte sich nicht darum, was erlaubte Kunst war. Sie dokumentierte den Alltag der Menschen, und vor allem die Hip-Hop- und Graffiti-Bewegung. Ihr überquellendes Privatarchiv zeugt von ihrer Passion für die Leute, die diese Kultur lebten. Inzwischen ist sie der Star der Szene, die „Königin der Street Art“.

Freitag, 29.10.
22:30
Zeise 1
Engl. Originalversion ohne Untertitel!
Dokumentation, Surffilm

Nouvague Surf Film Nacht: Girls Can't Surf

Dieser Film war längst überfällig: GIRLS CAN’T SURF entblößt zum ersten Mal den stumpfen Sexismus, der lange die Surfszene beherrschte. Die weiblichen Surfer der 80er-Jahre standen in der Hierarchie ganz unten. Selbst die Pro-Surferinnen mussten sich auf der Worldtour auf eigene Kosten durchschlagen, während die Männer bereits hochbezahlte Profis waren und wie Rockstars lebten. Parallel zu den Frauen-Contests hielt man damals Bikini-Shows ab, da sowieso kein Mann den Damen-Heats zusehen wollte.

Sonntag, 31.10.
Dokumentation

Martha: A Picture Story

Martha Cooper gilt für die Fans der Street Art als Legende. Die Fotojournalistin war eine der Ersten, die Graffiti auf den New Yorker Subway Zügen und auf den Häuserwänden als Form des künstlerischen Ausdrucks einer sonst ungehörten Generation wertschätzte. Der Dokumentarfilm erzählt von ihrer Passion, von den Menschen, die sie fotografierte und wie sie unerwartet zum Star wurde.
Als in den 70er Jahren die Bronx brannte, wollte niemand sagen, dass Graffiti interessant wären. Aber Martha Cooper arbeitete damals als Fotojournalistin für die „New York Post“ und scherte sich nicht darum, was erlaubte Kunst war. Sie dokumentierte den Alltag der Menschen, und vor allem die Hip-Hop- und Graffiti-Bewegung. Ihr überquellendes Privatarchiv zeugt von ihrer Passion für die Leute, die diese Kultur lebten. Inzwischen ist sie der Star der Szene, die „Königin der Street Art“.

Dokumentation

Ottolenghi und die Versuchung von Versailles

Genussvolle Dokumentation über Starkoch Yotam Ottolenghi

Seine Koch- und Süßspeisenbücher werden weltweit millionenfach verkauft (allein in Deutschland schon über 600.000 Exemplare), er betreibt in London sechs erfolgreiche Restaurants, die Presse bezeichnet seine Bücher als "Bibel" und ihn als "Guru" der kulinarischen Kunst: Yotam Ottolenghi ist der Star schlechthin in der Szene. Für eine Ausstellung zu Versailles im berühmten Metropolitan Museum of Art in New York bekommt Ottolenghi den Auftrag, ein extravagantes Dessert-Buffet ganz im Sinne des Mottos zu kreieren – der Film begleitet ihn und sein Team auf dem spannenden und teils holprigen Weg zum Ziel.