Dieter Kosslick, über zwanzig Jahre Chef des Internationalen Filmfests Berlin, kurz der Berlinale, schildert in seiner Autobiografie "Immer auf dem Teppich bleiben" seine Liebe zum Film, seine abenteuerlichen Erlebnisse mit den Stars der Kinowelt, wie es um die Zukunft der Filmbranche bestellt ist und warum er überzeugt ist, dass Filme die Welt verändern können. Das tolle, heute so aktuell wie noch nie wirkende Buch erscheint am 2. Februar im Hoffmann & Campe Verlag!

Ob er eine Großbaustelle zum Stillstand bringen musste, damit die Rolling Stones schlafen konnten oder mit Joschka Fischer über die Einladung Fidel Castros verhandelte – Dieter Kosslick hat als Chef der Berlinale viel erlebt. Wichtiger aber als Stars und Glamour war ihm stets der Anspruch, Filme zu zeigen, die der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. Die Berlinale ist nun das erste CO2-zertifizierte Filmfestival der Welt, und Engagement für Gerechtigkeit und Menschenwürde prägen konstant den Charakter des Festivals. Doch Corona hat auch die Kinoindustrie in eine schwere Krise gestürzt, die durch die Nutzung von Streamingdiensten erst recht verstärkt wird. Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen Buch Auskunft, was wir dem Kino verdanken und warum wir es retten müssen.

Die für den 29.3 geplante Buchpremiere wird nachgeholt, sobald wir wieder öffnen dürfen!

Foto: picture alliance / Ralf Hirschberger / dpa-Zentralbild

Genre
Buchpremiere, Lesung
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