Obwohl im Herzwald alle ganz lilalieb zu ihm sind und es ununterbrochen mit gezuckertem Glücksklee füttern, benimmt sich das kleine Einhorn so gar nicht einhornmäßig. Es sagt einfach immer nur zu allem „Nein!“, sodass seine Familie es bald nur noch NEINhorn nennt. Eines Tages wird dem NEINhorn die gli-gla-glückliche, schniggelig-schnuggelige Zuckerwattewelt einfach zu viel. Also trabt es kurzerhand los – auf nach Nirgends, stets unter der Devise: um Himmels willen bloß kein Abenteuer erleben! 

Auf seinem Weg trifft es neue, ebenso eigensinnige Gefährt:innen – und plötzlich macht das Bockigsein doppelt so viel Spaß, sodass ein Abenteuer vielleicht doch gar nicht so schlimm klingt.

„Nein“ zu sagen gilt oft als schwierig. Unbequem? Vielleicht. Befreiend? Ja. Denn hinter dem Mut, zu verneinen, steckt eine besondere Kraft. Wer „Nein“ sagt, setzt Grenzen und entdeckt zugleich ein Stück Selbstbestimmung. Doch ein „Nein“ muss nicht immer konfliktreich sein: Es birgt auch die Chance, den eigenen Weg hinaus in die Welt zu ebnen. Ohne Ziel, ohne Plan, einfach nach Nirgends. Gerade darin liegt die über- raschende Leichtigkeit, die eigene Haltung und das Anderssein selbstbewusst zu feiern.

2027 wird „Nein!“ gesagt! Autor Marc-Uwe Kling übernimmt zusammen mit den Filmemachern Johannes Weiland und Michael Sieber die Regie für den neuen Animationsfilm „Das NEINhorn“ und erweckt seine gleichnamige Kultfigur mit vier Hufen zum Leben. Nach Millionen Buchverkäufen, mehr als 26 Länderlizenzierungen und Hörspielerfolgen feiert das NEINhorn ab 1. Januar 2027 sein Leinwanddebüt.

Deutschland 2026
Genre
Kinderfilm
Regie
Marc-Uwe Kling, Johannes Weiland, Michael Sieber
Schauspieler
Carolin Kebekus, Nora Tschirner, Tobi Krell