5.6.-11.6.2018

Das Internationale KurzFilmFestival Hamburg (IKFF) ist wie der Kurzfilm. Herausfordernd, eigensinnig und kreativ. Als eines der renommiertesten Kurzfilmfilmfestivals Europas bringt es alljährlich neue Filmkunst und Filmkünstler nach Hamburg.

Ein Film kann kurz sein, weil die Filmrolle zu Ende ist. Oder die Produktionsgelder. Weil der epische Atem nicht für „Vom Winde verweht“ reichte. Oder weil er nur ein Gag sein soll. Das ist das eine.
Oder er ist kurz, weil er länger nicht auszuhalten wäre. Weil er als Loop gedacht ist, der gerade in der Wiederholung seine eigene Anfangs- oder Endmarke obsolet macht. Weil er nur einen messerscharfen Gedanken fassen will und nicht viele, weil er konsequent die eine künstlerische Idee filmisch ausreizen will. Oder weil er den einen magischen Moment gefunden hat, von dem er uns erzählen will. Das sind die anderen. Die Kurzfilme mit Formbewusstsein und ästhetischem Wagnis. Die andere Seite des Kinos. Und wo gibt es so etwas Aufregendes zu sehen?
Beim Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg.
In seinen Wettbewerben zeigt es die aufregendsten, neuesten Produktionen des Erdballs. Es zeigt aktuelle Tendenzen im Schaffen deutscher Filmschulabsolventen und provoziert mit experimentellen Grenzerfahrungen, in denen das Kino selbst, samt seiner technischen Mittel und illusionistischen Verführungskünste, auf dem Prüfstein steht.

Vorverkauf & Tickets: https://festival.shortfilm.com/tickets-spielorte/tickets/

www.shortfilm.com

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