„Einer der aktuell wohl aufsehenserregendsten Romane aus Norwegen“ (Deutschlandfunk Kultur) ist von Johan Harstad.

In „Max, Mischa und die Tet-Offensive“ erzählt er von Freundschaft, Heimat, Flucht, Liebe, Krieg und Kunst:
Max Hansen wächst im Norwegen der 80-er Jahre auf. Die Kinder spielen Vietnamkrieg, die Väter arbeiten auf Ölplattformen. Für Max ein Idyll - bis seine Familie an die Ostküste der USA emigriert. Während der Vater nur noch selten zu Hause ist und die Ehe der Eltern daran zu zerbrechen droht, rücken Max und seine Mutter zusammen. Bis Mordecai kommt und Max bester Freund wird. Er macht ihn mit Mischa bekannt, einer sieben Jahre älteren Künstlerin. Die beiden verlieben sich. In Manhatten ziehen sie in eine unkonventionelle WG, die zum Epizentrum von Max, Mischas, Mordecais und Owens Leben wird.

Im Anschluss an die Veranstaltung zeigt das Zeise-Kino den Film, der im Roman eine zentrale Rolle einnimmt: „Apocalypse Now“, und zwar als Final-Cut-Version, vom Regisseur persönlich aufwendig in 4K restauriert und in Dolby Atmos abgemischt.

Foto: Dennis Dirksen

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